Schlechte Konzepte.

Alle bisher vorgeschlagenen Energiespeichertechnologien haben mindestens einen Nachteil, der so gravierend ist, dass die eigentliche Aufgabe damit nicht gelöst werden kann. Hier ein paar Beispiele:

  • Lithium-Ionen-Batterien: Der Wirkungsgrad ist super und Autos fahren ganz gut damit, aber rechnen Sie mal aus, wie viel es kostet, Batterien mit insgesamt 20.000 GWh Kapazität zu kaufen und welcher Strompreis sich dann ergibt. Von den Problem, eine ausreichende Menge an Lithium zu besorgen, mal ganz abgesehen.
  • Pumpspeicherkraftwerke: Sie haben einen ausreichenden Wirkungsgrad und sind kostengünstig. Wir können aber nicht halb Deutschland fluten, um von der Kohle wegzukommen.
  • Wasserstoff und wasserstoffhaltige Energieträgermaterialien: Der Systemwirkungsgrad liegt unter 50%. Mehr als die Hälfte der Energie geht durch das Speichern verloren. Gar nicht gut für den Strompreis.

Die Liste lässt sich fortsetzen.